Der Kanton Freiburg weist im kantonalen Vergleich seit Jahren eine überdurchschnittlich hohe Suizidrate aus. Dieser Umstand bewog die kantonale Gesundheitsdirektion 1996 dazu, eine Arbeitsgruppe damit zu beauftragen, die Suizidproblematik im Kanton zu untersuchen und Vorschläge für die Prävention zu machen. 1998 präsentierte die Arbeitsgruppe ein Präventionsprojekt. Nach einer organisatorisch bedingten Übergangszeit gründete die Arbeitsgruppe den Verein Suizidprävention Freiburg, der mit einem kleinen, nur dreiköpfigen Vorstand, sowie einem ebenso kleinen, operativ verantwortlichen Team mittels der finanziellen Unterstützung durch die Lotterie Romande seit 2003 mit der Umsetzung des Präventionsprojektes beschäftigt ist. Seit 2007 wird der Verein von der Direktion für Gesundheit und Soziales des Kantons Freiburg finanziell getragen. 


  • 1996-1998: Kantonale Kommission zur Erarbeitung eines Suizidpräventionsprojektes
  • 1998-2002: Anpassung und Vorbereitung des von der Gesundheitsdirektion des Kantons (Staatsrätin Frau Dr. Ruth Lüthi) genehmigten Konzeptes 
  • 2003: Gründung des Vereins und Unterstützung durch die Lotterie Romande
  • 2004: Durchführung von interdisziplinären Fortbildungsveranstaltungen mit rund 200 Teilnehmenden
  • 2005-2006: Erarbeitung der «Wegleitungen» und Durchführung weiterer Fortbildungsanlässe
  • ab 2007: der Verein wird von der Direktion für Gesundheit und Soziales des Kantons Freiburg subventioniert
  • 2007: die Wegleitungen für Fachleute sind verfügbar. Der Verein unterstützt deren Distribution mit Einführungsveranstaltungen und Weiterbildungsangeboten


Der Präsident legt der Generalversammlung des Vereins alljährlich den Bericht des vergangenen Jahres vor. Er ist nur in Französisch vorhanden.


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